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Die Rechtsvorschriften der Bibel

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Inkonsistenz der Rechtsvorschriften

Da das Alte Testament als Gesamtwerk bis zur Entstehung des Neuen Testamentes gar nicht existierte und über hunderte von Jahren aus unterschiedlichen Quellen zusammengestellt und immer wieder „überarbeitet“ wurde, sind die Rechtsvorschriften nicht nur uneinheitlich, sondern in weiten Teilen widersprüchlich.

So fordert Gott JHWH, dass „Rache“ ihm allein vorbehalten sei:

Obwohl „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ schon seit dem 2. Buch Mose ein eingeführtes Rechtsprinzip ist.

Diese Widersprüchlichkeit macht die Bibel zu einer untauglichen Gesetzesquelle und begründet den großen Erfolg der Bibel als Gesetzesquelle bis heute - da sich jeder die Stellen raussuchen kann, die ihm gerade genehm sind. Selbst die zehn Gebote sind regelmäßig unterlaufen und ausgehöhlt worden - das Fälschungsverbot umgehend wurde einfach uminterpretiert, Bezug nehmend auf andere Stellen der Bibel.

Rechtsprinzipien

Vergeltung

Vergeltung in der Form von Rache ist die primitivste Form eines Ausgleiches. Es soll abschrecken - tut dies in der Realität aber nicht. Zudem macht es andere, zusätzliche Ausgleichsleistungen als Doppelbestrafung ungerecht.

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Keine Gleichheit vor dem Gesetz und vor Gott JHWH

Verweise auf Das Frauenbild der Bibel

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Gelten die Gesetze des Alten Testamentes überhaupt noch?

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Das Alte Testament bestätigt die Gültigkeit des Alten Testamentes

Das Alte Testament läßt keinen Zweifel daran, dass es für alle Zeiten gilt:

Zumindest für die nächsten 40.000 Jahre:

in tausend Glieder

Das Neue Testament bestätigt die Gültigkeit des Alten Testamentes

Das Neue Testament WIDERSPRICHT der Gültigkeit des Alten Testamentes

In der Tat finden sich genau so klare Worte im NT, welche die Gültigkeit des Alten Testamentes ablehnen (mehr oder weniger versteckt):

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Luther 1912:von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt

Einheitsübersetzung:

Gottesrecht gegen Menschenrecht

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Dämonisierung und Entmenschlichung Andersdenkender

Die Dämonisierung und Entmenschlichung eventueller Oppositioneller und Andersdenkender wird in 5. Mose mit dieser rituellen Formel eingeführt und regelmäßig wiederholt:

Das Urteil „böse“ reicht in der Bibel für ein sofort ausgeführtes Todesurteil! Und laut Gott JHWH sind alle Menschen per se böse.

Biblisches Verfassungsrecht

Die Gesellschaftsform der Bibel: Totalitarismus

Das von der Bibel anvisierte Staatsmodel ist natürlich eine totalitäre Theokratie, nichts anderes.

Jede Kritik ist Gotteslästerung und damit todeswürdig

Als die Israeliten sich wegen des dürftigen Speiseplanes in der Wüste beschweren, macht Mose eine Feststellung, welche vorbildlich für die übelsten Diktatoren der Menschheitsgeschichte werden sollte: Jede Kritik ist Kritik an Gott ist des Todes würdig.

Wer nicht gehorcht, soll sterben:

Absage der Bibel an Demokratie und Gleichheit

Die ersten Märtyrer für Demokratie sind Korah, Dathan, Abiram und On: Sie hinterfragen die totalitären Theokraten.

Und was mit Demokraten, Freidenkern, Humanisten geschieht, zeigt uns die Heilige Schrift ganz deutlich:

Ewigkeitsgarantie

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Einige Dinge in einem Gesetzeswerk, insbesondere in einer Verfassung, sind so wichtig, dass sie nie geändert werden dürfen. Das deutsche Grundgesetz kennt z.B. die sog. Ewigkeitsklausel für die Menschenrechte.

Rechtsfähigkeit

Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein. In einer aufgeklärten Gesellschaft wird dies jedem Menschen zugesprochen, anders ist das in primitiven Gesellschaften ohne Menschenrechte.1)

Tier-Strafrecht

Das Tier als Täter

Da die abrahamitischen Religionen ein klar schwarz-weißes Weltbild haben, überrascht es auch nicht, dass Tiere bestraft werden müssen, wenn sie „etwas böses“ getan haben:

Der Besitzer der Ochsen kommt dabei besonders gut weg - auf Vermögende wird natürlich Rücksicht genommen.

Das Tier als Opfer

Auch wenn das Tier Opfer eines Vergehens ist, muss es sterben.

Biblisches Strafrecht

Im sog. christlichen Abendland wird gerne behauptet, dass die zehn Gebote „Grundlage“ unserer Gesetze sind - besonders von Leuten, welche die Bibel vermutlich nie gelesen haben, sondern sie nur gerne in der Hand halten, wenn sie drüber reden.

FIXME zu Überschneidungen der 10 Gebote und realen Rechtsnormen – einzelne gewichtige Normen – …

Biblische Strafen

Aus dem Volke ausgerottet sein

Das lateinische „interficientur“ heißt „sie werden getötet“ und entsprechend fallen die Pbersetzungen aus:

Moderne Theologen (nicht zu verwechseln mit Religionswissenschaftlern) möchten gern glauben machen, dass hiermit gemeint sei, dass Gott sich selbst um die Bestrafung kümmern wird, sprich: das nichts seitens der Autoritäten oder Mitbürger zu geschehen habe.

Das ist nicht glaubwürdig, da die „Ausrottung“ auch für Delikte angesetzt ist, die klar todeswürdig sein - deutliches Beispiel ist die männliche Homosexualität:

Welche klar mit dem Tode bestraft werden soll:

Selbiges findet sich auch z.B. bei Verkehr mit Tieren oder bei ganz deutlich bei der Heiligung des Sabbats:

des Todes sterbendes Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk

Ein "Gräuel getan" haben

Ein „Gräuel zu tun“ hat für uns heute bei weitem nicht mehr die Schärfe wie damals, nach biblischem Verständnis ist es mit dem Tod zu bestrafen:

die haben beide einen Greuel getan, und sie sollen unbedingt sterben

Unverhältnismäßigkeit: Todesstrafe

Wer glaubt, dass die angebliche Kernzelle des christlichen Abendlandes, die Familie, besonders geschützt wird, sieht sich im - tödlichen - Irrtum: Die Ermordung der eigenen Kinder befiehlt Gott JHWH für Lautäußerungen und sogar rein passives Verhalten.

Todesstrafe für kindliches Fluchen

Selbst wenn man eine klare Linie bzgl. Gewalt für rechtfertigbar hält: Schimpfen und lästern („maledicere“) führt auch zum Tod!

Todesstrafe für kindlichen Ungehorsam

Todesstrafe für Männer in Frauenkleidern

Todesstrafe für Verlust der Jungfräulichkeit

Erschwerend kommt hier hinzu, dass die Jungfräulichkeit, sprich: die Unschuld „bewiesen“ werden muss - und nicht die Schuld.

Inzest-Verbot

FIXME Nur das der Priesterschrift entstammende 3. Buch Mose verbietet den Inzest beim Tode. Das kommt überraschend, da im ersten und zweiten Buch Mose ganz offen über Inzest gesprochen wird und dieser nicht verdammt wird, mehr noch: Ohne Inzest hätte es gemäß der Bibel überhaupt kein Volk der Israeliten gegeben, denn die Erzväter Israels begingen alle entweder selber Inzest oder stammen aus Inzest-Akten. (s. Biblische Familienwerte: Inzest-Verbot?)

Schutzziel des Inzest-Verbotes

Warum Inzest so extrem strafwürdig ist wird auch klargestellt: Weil es den Betrogenen entehrt! Schutzziel ist die Ehre des Mannes. Nicht die Integrität der Familie und nicht die Gesundheit der Kinder.

Verbot männlicher Homosexualität

Kollektivhaftung

Für die Kollektivhaftung innerhalb von Familien, siehe: Sippenhaftung

  • Sintflut
  • Turmbau zu Babel
  • Sodom und Gomorrah
  • Plagen über die Ägypter

FIXME

Sippenhaftung

Haftung für die Taten der Väter

Ein klares Indiz für eine Unrechts-Herrschaft ist die sog. Sippenhaftung - in einem Rechtsstaat kann man nur für die eigenen Handlungen verantwortlich gemacht werden, nicht für die des Vater, Großvaters oder wie Gott JHWH es vorsieht, für die Taten des Urgroßvaters.

Sippenhaftung unwidersprochen

Der Prophet Hesekiel widerspricht dem NICHT, denn ihm geht es ausschließlich um das „Seelenheil“, welches in keiner Weise verbunden ist mit körperlicher Unversehrtheit, Freizügigkeit oder Erfahrungen von Leid.



Latein:

Der Prophet Jeremia bringt das Gleichnis der Zahnschäden, welche klar eine dingliche Kausalität meint, nicht eine moralische, welche der Gott JHWH verfolgen will. Ihm geht es darum, dass eine Bestrafung nicht „übersprungen“ werden kann - eine Bestrafung für die Taten der Väter lehnt er nicht ab.

„“

Lange nach den beiden, steht es klar noch einmal in den Klageliedern, welche über 2000 Jahre als Klagelieder Jeremias ebenjenem Propheten zugeschrieben wurden:

Gottes Fluch wird in der Sippe weitergereicht:

Sippenhaftung in Anwendung

Es ist ja nicht nur eine göttlliche (=gegenstandslose) Forderung nach Sippenhaftung, sie wird real angewendet:

2)

alle Mütter des Hauses Abimelechs

ewiglichwie seine Kinder sich schändlich hielten

Gott JHWH rächt sich an David, indem er seinen neugeborenen Sohn ermordet:

Gott JHWH verhängt eine dreijährige Hungersnot wg. einer Blutschuld auf der Familie Sauls:

Um diese Hungersnot zu beenden werden sieben Söhne Sauls - vor dem Herrn - aufgehängt.

Gott JHWH zürnt Salomo, dessen Vater David mochte Gott JHWH aber so sehr, dass er Salomos Sohn dafür bestraft:

Dasselbe mit Ahab, der demütigt sich selber und so wird „nur“ sein Sohn bestraft.

Lepra für alle Nachkommen.

Ermordung der ganzen Familie für die Tat eines Einzelnen:

Und schließlich: ALLE Menschen sind in Sippenhaft durch die Erbsünde (Evas Apfel)!

Sippenhaftung widersprochen

An dieser Stelle kann man sehen, dass das 5. Buch Mose (ebenso wie „Könige“) aus einer anderen Quelle stammt - es ist die einzige Stelle gegen Sippenhaftung3).

Feiertags-Regeln

Heiligen das Sabbats

soll des Todes sterben.

Wer an dem arbeitet, soll sterben.

Blutrache

Die Bibel kennt nicht nur Blutrache, sondern fordert sie ganz klar vom Gläubigen:

Fahrlässiger Totschlag

Richtig kompliziert wird es, wenn die Tötung ohne Absicht und nicht „in Feindschaft“ geschah: dann kann eine Menschenjagd beginnen, mit so vielen Teilnehmern, wie in einer Zeit ohne Video-Kameras nur möglich ist.

Blutrache muss auch bei fahrlässigem Totschlag geübt werden. Diese Verpflichtung zur Blutrache läuft aber in Konkurrenz zur Pflicht der Gemeinde, den Totschläger vor dem Bluträcher zu retten und ihm einen Prozess zu machen.

Renn um dein Leben!

Um die ganze Idee der Blutrache auch wirklich frisch und spektakulär zu machen, wird das Konzept der sog. „Freistädte“ eingeführt, in welche die Leute vor Bluträchern fliehen können, welche fahrlässig den Tod eines anderen verursacht haben. Da von gibt es im ganzen Land aber nur sechs.

Bluträcherdamit der Totschläger nicht sterben müsse, bis er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat

Verläßt die Person die Stadt, darf der Bluträcher ihn töten:

Bleiben muss der Täter in der Freistadt, bis der dortige Hohepriester stirbt - was am Tage seiner Ankunft in der Freistadt sein kann.

Vergewaltigung

Zwar wird Vergewaltigung geahndet, jedoch nicht als ein Verbrechen an der Frau, sondern weil es „böse gegen Israel“ ist, es das Eigentum eines Mannes „schwächt“ bzw. weil eine Jungfrau für den Vater einfach mehr wert ist. Wird eine noch nicht versprochene Jungfrau vergewaltigt, muss sie ihren Vergewaltiger sogar heiraten. Auch unterscheidet die Bibel nicht zwischen einvernehmlichen Verkehr und Vergewaltigung - es gibt nur „beiwohnen“ bzw. „bei ihr liegen“.

Sollte die Vergewaltigung nicht öffentlich werden, so droht der Frau bei der Heirat die Steinigung.

Vergewaltigung einer verheirateten Frau

Wenn eine verheiratete Frau vergewaltigt wird, wird sie - im Namen des Herrn - mit dem Tode bestraft:

Vergewaltigung einer verlobten Jungfrau

Wird eine verlobte Jungfrau in einer Stadt vergewaltigt und niemand hat sie schreien hören, wird sie - im Namen des Herrn - mit dem Tode bestraft:

er seines Nächsten Weib geschwächt

Wird eine verlobte Jungfrau außerhalb einer Stadt vergewaltigt, dann überlebt sie - das Strafgericht. m(

Vergewaltigung einer nicht verlobten Jungfrau

Wird eine nicht verlobte Jungfrau vergewaltigt, muss sie ihren Vergewaltiger heiraten.

Lose Sammlung (interim)

Wahndelikte sind's nur, wenn wir den Wahn nicht teilen

Da Zauberei in der Vorstellungswelt der Bibel völlig real ist, muss eine klare Grenze gezogen werden - irgendwo. Am besten beim Geschlecht. Siehe auch: Das Frauenbild der Bibel

Totschlag ist's nur, wenn die Sonne scheint

Wer einen Einbrecher erschlägt, sollte dies tunlichst vor Sonnenaufgang tun:

Angemessenheit der Strafe?

FIXME

Die zehn Gebote

Keine anderen Götter

Eine seltsame Forderung für einen monotheistischen Gott:

Die korrekte Übersetzung aus dem Hebräischen ist umstritten, sie könnte durchaus auch „Du sollst vor meinem Angesicht keine anderen Götter haben“ lauten, sprich keine Götzenstatuen im Tempel bzw. „Du sollst keine anderen Götter vor mir haben“ i.S.v. „mir vorgezogen haben“4).

In der Bibel finden sich zahlreiche Stellen, die von einer Vielzahl von Göttern ausgehen. Und schließlich ist Gott JHWH der Gott, dessen Name ist "eifersüchtig".

Nicht begehren...

Diese Gesetz zählt die Dinge auf, die ein Israelit nicht von einem anderen Israeliten begehren soll.

Die Aufzählung der Dinge ist sowohl hinsichtlich der Unterschiedlichkeit als auch der Reihenfolge aufschlussreich. Das Gesetz offenbart klar sein Menschenbild und sein Frauenbild: Frauen sind Dinge, Sklaven sind Dinge. Und Immobilien sind wichtiger als beide.

In 5. Mose 5, 21 wird die Frau zuerst aufgezählt, daraus eine Sonderstellung gegenüber den anderen „Sachen“ abzuleiten, würde 2000 Jahren angewandtem und gelittenem Christentum Hohn sprechen.

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Gedankenverbrechen komplett inakzeptabel, auch für primitive Kultur.


Sabbat heiligen:

denn es war nicht klar ausgedrückt, was man mit ihm tun sollte.

  • Leute gefangen nehmen, Gericht halten und steinigen ist anscheinend keine Arbeit.
  • es ist „klar ausgedrückt, was man mit ihm tun sollte.“ - wenn man das zweite Buch Mose zur Hand hat. Und das im 35. Kapitel die Stelle hat, die es heute hat (was vermutlich alles nicht der Fall war).

Besonders primitive und barbarische Gesetze

Das Eifersuchtsgesetz

Mit diesem „Gesetz“ verstößt die heilige Schrift nicht nur gegen alle Grundsätze der Fairness und Menschlichkeit, sondern zeigt auch auf, warum Gewaltenteilung so wichtig ist - und ihr Fehlen als Indiz für Unrecht und Menschenverachtung ist. Diesem „Gesetz“ gelingt es desweiteren, Kausalität durch Zauberglauben zu ersetzen - es ist quasi die Vorlage für Jahrtausende von christlicher Willkür-Justiz und -Folter.

Wenn ein Mann vermutet, dass seine Frau untreu war, es aber nicht beweisen kann, dann soll er zum Priester gehen. Der gibt ihr dann verfluchtes Wasser und spricht einen Verwünschungsschwur: War sie untreu, so wird ihr Bauch anschwellen und sie wird zum Fluch unter ihrem Volk. Wenn nicht, kann sie wieder Samen empfangen.

Es steht zu vermuten, dass das „bittere verfluchte Wasser“ eine Abtreibung einleitet - die deutsche Übersetzung spricht zwar vom Bauch der schwillt, doch in der lateinischen Version steht etwas anderes (und auch alle englischen Übersetzung sprechen von „womb“):

Latein:„“→Gebärmutter schwellend

Bürgerliches Recht

Zinsverbot unter Volksgenossen

Lange Zeit von Christen als Schmach gegen die verhassten Juden erdacht, hat sich das christliche Abendland dann doch eines besseren besonnen.

Scheidung

Scheidung ist möglich, aber nur für den Mann (was sonst):

Verbot des Wiederheiratens

Man befleckt das Land mit Sünde, wenn man seine Ex-Frau wieder heiratet:

Regelungen den Personenstatus von Frauen betreffend

Biblische Gesetze, an die sich niemand mehr hält

1)
bis in 18 Jahrhundert gab es in Deutschland z.B. noch den Klostertod: Wer in ein Kloster ging war rechtlich gesehen tot, also nicht mehr in der Lage am Rechtsverkehr teilzunehmen.
2)
„Bastard“ lt. Einheitsübersetzung
3)
Welche in einem realen Rechtssystem nur schwerlich vollständig durchgesetzt werden kann, ohne das es zu Chaos kommt
4)
The Ten Commandments in Recent Research. By J. J. Stamm with M. E. Andrew, 1962, S. 79-81
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